Publiziert von: Lars Ulrich Harms am 05.07.2011

Berufsunfähigkeitsabsicherung oft zu niedrig

 

Vertragsbedingungen und kundenfreundlich formulierte Klauseln, sind bei der Auswahl eines Berufsunfähigkeitsversicherers zunächst am wichtigsten. Hier entscheidet sich im Schadenfall z.B., ob, wann und mit welcher Wahrscheinlichkeit Sie eine Leistung aus Ihrem Vertrag erhalten.

Wenn Sie sich eingehen mit dem Thema Vertragsklauseln auseinandergesetzt haben und sich für einen Versicherer entschieden haben, stellt sich nun die Frage, wie ein richtiger Vertrag ausgestaltet werden muss.

Dabei dürfte klar sein, dass versicherte „Microrenten“ von wenigen hundert € keinen Sinn ergeben, den davon können Sie weder Ihren laufenden Lebensunterhalt bestreiten, noch ausreichend fürs Alter vorsorgen. Das Geld für solche Verträge können Sie sich sparen – im schlechtesten Falle würden solche Einnahmen sogar bei der Ermittlung von Sozialleistungen angerechnet und diese dann entsprechend gekürzt werden.

Hier einige Fragen, die Sie sich stellen sollten:

  • Wie hoch ist die benötigte Rente um hiervon im Schadenfall Lebensunterhalt und Altersvorsorge betreiben zu können?
  • Bis zu welchem Alter muss im Schadenfall gezahlt werden?
  • Welche Inflationsanpassungen sind vor und nach dem Schadenfall nötig?
  • Soll die Beitragsberechnung durchschnittlich oder altersabhängig kalkuliert werden?
  • Sind berufliche Besonderheiten zu beachten?
  • Werden gefahrerhöhende Hobbys betrieben und werden diese versichert?

Damit Sie sich auch hier entsprechend vorbereiten können, habe ich einen weiteren Fragebogen für Sie verfasst:

Vertragsausgestaltung Berufsunfähigkeit

weitere Informationen finden Sie hier:

Risikorente – günstige Alternative zur BerufsunfähigkeitsversicherungErgo ändert Dienstunfähigkeitsklausel